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WH Katalog 2015

248 Für ein perfektes produkt – Werbeanbringung am rechten Fleck Siebdruck Beim Siebdruck wird die Farbe mit einem sogenannten Rakel durch ein schablonisiertes Sieb aus feinmaschigem Gewebe auf den Artikel gepresst. Pro Druckfarbe wird ein Sieb benötigt. Der Siebdruck eignet sich vor allem bei größeren und flachen Werbeflächen. Tampondruck Der Tampondruck ist ein sogenanntes indirektes Druckverfahren, bei dem die Druckfarbe über einen Silikon-Stempel (Tampon) auf den Artikel übertragen wird. Dafür nimmt der Tampon die Farbe von einem Klischee (Metallplatte) auf, in der das Motiv oder Logo vertieft ist und drückt es auf den Artikel aus. Der Tampondruck eignet sich hervorragend bei kleinen und schwierigen Werbeflächen. Digitaldruck Der Digitaldruck überträgt ein Bild direkt von einem Computer in eine Druckmaschine. Besonders geeignet für dieses Druckverfahren sind Foto- und vielfarbige Motive. Es werden keine Siebe, Klischees oder sonstiges benötigt. Transferdruck Der Transferdruck, auch Sublimationsdruck genannt, ist ein sogenanntes indirektes Druckverfahren, bei dem das Druckmotiv mit speziellen Farb- stoffen zunächst auf ein Trägermaterial (Transferpapier oder -folie) auf- gebracht wird. Dieses wiederrum wird mit einer Thermotransferpresse im Umdruckverfahren durch starkes Erhitzen auf den Artikel gepresst. Durch das Erhitzen wird die Farbe direkt in das Material eingedampft (sublimiert).

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